Schlaganfallrisikoanalyse (SRA®) in Nürnberg

75,15 123,72  

Die durchschnittlichen Behandlungskosten (Grundpreis außerhalb einer Aktion) für die Schlaganfallrisikoanalyse beim Aktionsarzt Dr. Frank Reinhard liegen bei 123,72 €. Die Preise anderer Ärzte können abweichen. Beim Aktionspreis von 75,15 € (vom Patienten final zu zahlender Preis) handelt es sich um einen unverbindlichen Richtpreis (kein Festpreis) auf Basis der ärztlichen Gebührenordnung von unserem Aktionsarzt Dr. Frank Reinhardt ohne Berücksichtigung aufwändigerer Sonderfälle und unter Berücksichtigung der Gesundheitssponsoren. Die ärztlichen Behandlungskosten werden erst fällig, wenn der Aktionsarzt Dr. Frank Reinhardt Sie untersucht, medizinisch und wirtschaftlich aufgeklärt und die Behandlung durchgeführt hat.
Sie sparen: 48,57  (39.3%) Im Rahmen der befristeten Aktion senken der Aktionsarzt Dr. Frank Reinhardt auf Basis der ärztlichen Gebührenordnung und die Gesundheitssponsoren den Grundpreis (durchschnittliche Behandlungskosten in seiner Arztpraxis außerhalb von Aktionen) von 123,72 € um 48,57 € (= - 39,25 %) auf einen unverbindlichen Richtpreis (kein Festpreis) von 75,15 €. Dieser Richtpreis schließt aufwändigere Sonderfälle aus.

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Testen Sie Ihr Schlaganfallrisiko. Entdecken Sie unentdecktes Vorhofflimmern – eine der Hauptursachen für Schlaganfall. Bitte wenden Sie sich direkt an die Ärztepartnerschaft neuropuls zur Vereinbarung eines Termins und nennen Sie das Stichwort “missionMED”. Tel.: 0911/66 07 02 0

Schlaganfälle sind häufig

Statistik Schlaganfälle

 

    • Schlaganfall zählt zu den häufigsten Ursachen für bleibende Behinderung und gehört bundesweit mit 63.000 Todesfällen pro Jahr zu den Top 3 der Todesursachen.
  • In Deutschland ereignet sich alle 2 Minuten ein Schlaganfall. Aufs Jahr bezogen erleiden ca. 196.000 einen erstmaligen und 66.000 einen wiederholten Schlaganfall
  • Die häufigste Einzelursache für Schlaganfall ist Vorhofflimmern.

 

 

Schlaganfälle durch unentdecktes Vorhofflimmern sind gefährlich, aber vermeidbar

Schlaganfall durch Vorhofflimmern

 

  • Bei 1,8 Mio. Patienten in Deutschland wurde Vorhofflimmern entdeckt.
  • Hohe Dunkelziffer von mindestens 1,0 Mio. unerkannter, gefährlicher Vorhofflimmerfälle in Deutschland.
  • Bisher übliche apparative Untersuchungen haben eine unzureichende diagnostische Qualität oder benötigen lange Untersuchungszeiten.

 

 

Jetzt ist Innovative Schlaganfallrisiko-Erkennung möglich

Die Schlaganfallrisiko-Analyse ist eine innovative diagnostische Methode mit dem unentdecktes Vorhofflimmern diagnostiziert wird.
Das Verfahren beinhaltet eine 1-stündige EKG-Aufzeichnung mit einer anschließenden mathematischen Analyse, die Vorhofflimmern entdeckt.
Das Verfahren hat von einer Krankenkasse eine Auszeichnung für Innovation erhalten, ist aber noch nicht in den Leistungskatalog der GKV aufgenommen worden.

Gesundheitssponsoren

Die Aktion Schlaganfallrisikoanalyse wird unterstützt von der apoplex medical technologies GmbH:

FAQ

Was ist ein Schlaganfall und welche Formen gibt es?

Der Schlaganfall (Apoplex) ist eine Erkrankung des Gehirns, bei dem schlagartig bestimmte Funktionen des Gehirns aussetzen. Grund ist eine mangelhafte Versorgung des Gehirns mit Sauerstoff und anderen Substraten. Dadurch können diese Hirnregionen plötzlich und irreparabel geschädigt werden oder sogar absterben.

Typischerweise erkennt man einen Schlaganfall an folgenden Symptomen:

  • akut auftretendes Schwäche-, Lähmungs- oder Taubheitsgefühl auf einer Körperseite, wie z.B. ein herabhängender Mundwinkel, ein gelähmter Arm oder ein eingeschlafener Fuß
  • Doppelbilder, verschwommenes Sehen und vorübergehender Sehverlust auf einem Auge, wie z.B. halbseitigen Gesichtsfeldausfall
  • Sprachstörungen, wie eine stockende, abgehackte, verwaschene oder lallende Sprache, in schweren Fällen können Betroffene gar nicht mehr sprechen
  • Dreh- und Schwankschwindel können von Gleichgewichtsproblemen und dem Verlust der Koordination begleitet werden.

Zwei Typen des Schlaganfalls lassen sich grob unterscheiden:

  • Der ischämische Schlaganfall wird durch einen Gefäßverschluss im Gehirn hervorgerufen.
  • Der hämorrhagische Schlaganfall wird durch ein geplatztes Gefäß im Gehirn mit Einblutung verursacht.

Etwa 80 Prozent aller Schlaganfälle sind auf einen Hirninfarkt zurückzuführen, etwa 10 Prozent auf eine Hirnblutung. Der Rest entsteht durch Einblutung in den das Gehirn umgebenden Liquor Raum (Subarachnoidalblutung) oder die Ursache für den Schlaganfall kann nicht geklärt werden.

Wie stark sind Schweregrad und Lebensbeeinträchtigung?

In erster Linie hängen Ausmaß und Schwere der Folgeschäden von den betroffenen Gehirnregionen ab.

Die meisten Patienten sind nach einem Schlaganfall körperlich stark behindert. So führt eine halbseitige Gesichtslähmung zu großen Schwierigkeiten beim Sprechen, Kauen und Schlucken. Selbstständiges Essen und Sprechen sind oft nicht oder nur noch eingeschränkt möglich. Bei der vollständigen Lähmung einer Körperhälfte müssen die Patienten einen Rollstuhl benutzen oder können nur noch im Bett liegen.

Auch den Stuhlgang und die Entleerung der Blase können die Betroffenen nicht mehr selbst steuern. In folgedessen müssen sie Windeln tragen. Oft ist auch das Kurzzeitgedächtnis betroffen.

Die Patienten gelten als fahruntüchtig und bekommen auch bei einem leichteren Schlaganfall ein Fahrverbot. Die Einschränkung der Mobilität führt zur Beeinträchtigung an gesellschaftlichen Aktivitäten und der Teilnahme am Berufsleben.

Wie häufig sind Schlaganfälle?

In Deutschland ereignet sich alle 2 Minuten ein Schlaganfall. Aufs Jahr bezogen erleiden ca. 196.000 einen erstmaligen und 66.000 einen wiederholten Schlaganfall.[1]

Der Schlaganfall ist bundesweit die dritthäufigste Todesursache mit ca. 63.000 Todesfällen. 30 % aller Schlaganfallpatienten sterben innerhalb eines Jahres nach dem Ereignis.[2]

Von den Überlebenden ist ein weiteres Drittel der Patienten nach dem Schlaganfall pflegebedürftig. Das bedeutet, dass in Deutschland der Schlaganfall die häufigste Ursache für mittlere und schwere Behinderung ist![3]

[1] vgl. FIEDLER, KÖHRMANN, KOLLMAR(Hrsg.), Springer Medizin, Pflegewissen Stroke Unit, 2013, S. 4

[2] vgl. Statistisches Bundesamt: Fachserie. 12, Gesundheit. 4, Todesursachen in Deutschland, http://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachenstatistik.html

[3] vgl. CLAUDIA KEMPER, Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doctor Public Health, Universität Bremen, 2011, S. 5f

Welche Risikofaktoren und Vorsorgemaßnahmen gibt es?

Ein Schlaganfall kommt nicht aus dem Nichts. Es gibt verschiedene Risikofaktoren. Einige, wie das Alter und die genetische Veranlagung, lassen sich nicht beeinflussen.
So steigt mit zunehmendem Alter das Risiko für einen Schlaganfall. Die Hälfte aller Schlaganfall-Patienten ist älter als 70 Jahre. Allerdings können auch Kinder und Sportler einen Schlaganfall bekommen. Während bei Erwachsenen ein Schlaganfall oft durch Zivilisationskrankheiten verursacht wird, kann es bei einem Kind eine genetische Veranlagung sein.

Zurzeit wird in der Fachwelt untersucht und diskutiert inwieweit Leistungssportler, die mehr als fünfmal pro Woche trainieren, ein erhöhtes Risiko haben, einen Schlaganfall zu bekommen. Sicher ist nur, dass sehr hoher Ausdauersport Vorhofflimmern begünstigen kann. Hier gilt es, wie beim Schlaganfall bei Kindern, noch vertiefend zu forschen.

Aber es gibt auch Schlaganfall-Risikofaktoren, die jeder Einzelne aktiv verringern kann:

  • Rauchen: Durch jede Zigarette und jedes Jahr als Raucher erhöht sich das Schlaganfall-Risiko. Es lohnt sich aber, den Kampf gegen diese Sucht aufzunehmen, denn bereits fünf Jahre nach der Entwöhnung hat der Betroffene das gleiche Schlaganfall-Risiko wie Menschen, die nie geraucht haben! Wer es gar nicht schafft, sollte darum nicht aufgeben und wenigstens die Zahl der Zigaretten pro Tag reduzieren.
  • Alkohol: Egal ob „Pegeltrinker“ oder „Quartalssäufer“, Alkohol erhöht das Risiko für einen Schlaganfall. Es steigt vor allem die Gefahr einer Hirnblutung. Man muss nicht völlig abstinent leben, doch gilt auch hier die Formel weniger ist mehr.
  • Übergewicht: Übergewicht und Adipositas können viele verschiedene Erkrankungen begünstigen. Dazu zählt neben Diabetes und Bluthochdruck auch der Schlaganfall.
  • Bewegungsmangel: Bewegungsmangel kann zu Übergewicht und Bluthochdruck führen und damit zum Schlaganfallrisiko. Fachleute empfehlen darum, dass jeder Mensch für die Gesundheit mindestens 10.000 Schritte pro Tag gehen sollte.
  • Ernährung: Zu einem gesunden Lebensstil, der die Schlaganfall-Risiken minimiert gehört natürlich auch eine gesunde Ernährung. Eindeutige Warnsignale sind ein hoher Cholesterinspiegel, der über die Arteriosklerose das Schlaganfall-Risiko steigert und Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit). So haben Diabetiker ein zwei- bis dreimal höheres Schlaganfall-Risiko als Menschen, die nicht zuckerkrank sind. Gesund ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte aber wenig tierischen Produkten. Vor allem sollte keine Fertignahrung, sondern frische und nicht industriell bearbeitete Produkte gegessen werden.[1]

Diese Risikofaktoren sind u.a. verantwortlich für Gefäßerkrankungen (Arteriosklerose), die wiederum ursächlich für Schlaganfälle sind. Durch einen entsprechend gesunden Lebensstil kann Arteriosklerose positiv beeinflusst werden.

Eine der bedeutendsten Risikofaktoren hinsichtlich Häufigkeit und Schweregrad für einen Schlaganfall ist das Vorhofflimmern. Diese Herzrhythmusstörung bleibt in vielen Fällen häufig unbemerkt und ist deswegen besonders tückisch. Durch eine neue innovative Methode kann das Risiko nun optimal erkannt und behandelt werden.[2]

[1] vgl. FIEDLER, KÖHRMANN, KOLLMAR (Hrsg.), Springer Medizin, Pflegewissen Stroke Unit, 2013, S. 34
[2] Vgl. http://www.isarherzzentrum.de/vorhofflimmern-schlaganfall

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